| Haben
die Babys die Anstrengung des Schlupfes überwunden, übersiedeln wir sie
in ein kleines Aufzuchtterrarium. Es ist ca. 30 cm x 20 cm x 50 cm (L x T
x H) groß. |
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| Da sich
der Schlupf über mehrere Tage hinzieht, halten wir die Nachzuchten in
diesem Terrarium noch als Gruppe. |
| Wichtig ist, dass das
Terrarium bepflanzt ist, damit sich die Babys gut verstecken können.
Dünne Äste in verschiedenen Stärken komplettieren die Einrichtung.
Belüftungsflächen unten und oben (fast der ganze Deckel besteht aus
einem Lüftungsgitter) sorgen für den nötigen Kamineffekt. |

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| Die
Chamäleon-Babys sind nicht so wärmebedürftig wie ältere Tiere. Für
sie reichen Temperaturen um die 25° C aus. Wichtig ist von Anfang an eine
ausreichende UV-Versorgung. |
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| Es ist sehr
faszinierend, wie die Winzlinge wenige Stunden nach dem Schlupf so
Chamäleon-typisch die Äste nach oben klettern. |

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| Dabei spielt es auch
keine Rolle, dass sie die Äste mit ihren Millimeter-großen Händen kaum
umfassen können. |

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| Und sie sehen mit ihrem
großen Kopf und dem kleinen Körper aus wie kleine Außerirdische. |

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| Sind die
Chamäleon-Babys etwas gewachsen oder fangen sie sogar schon an, sich
"anzuzicken", trennen wir sie und halten nur wenige Tiere
gemeinsam in einem Terrarium. |
| Dazu haben wir uns
Terrarien in Leichtbauweise (wärme- und UV-durchlässiges Acrylglas)
anfertigen lassen. Diese sind geteilt, so dass mehrere separate Terrarien
entstanden sind. |

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| Hier
sorgen Lüftungslöcher vorn unten, hinten oben und oben für den nötigen
Kamineffekt. Die Beleuchtung haben wir in einer Terrarienabdeckung von
Kompact Top untergebracht. |
| Gut bepflanzt bietet es
den Nachzuchten die nötigen Kletter- und Versteckmöglichkeiten und ist
gleichzeitig ein toller Blickfang. |

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| Haben sich die Babys
gehäutet und sind die Geschlechter zu erkennen, kommen sie in
Einzelhaltung in kleine Terrarien. Diese sind ebenfalls gut belüftet und
reichlich bepflanzt und mit o. a. Terrarienabdeckung versehen. |

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